Große Sprachmodelle können Recherche und Redaktion unterstützen. Sie ersetzen weder Quellenkritik noch menschliche Verantwortung. Hier legen wir offen, welche Rolle KI bei Vergessene Zivilisationen tatsächlich spielt.
Kurz erklärt
KI-Werkzeuge unterstützen Recherche, Strukturierung und Plausibilitätskontrolle. Bartosz Tyce bewertet die Ergebnisse, prüft die Darstellung anhand der aufgeführten Quellen, redigiert den Text und verantwortet die Veröffentlichung. Der KI-Einsatz wird als Arbeitsweise offengelegt; KI wird nicht als Autorin oder fachliche Prüferin bezeichnet.
Wofür wir KI einsetzen
KI kann Suchrichtungen erweitern, längere Quellen zusammenfassen, Begriffe und Datierungen vergleichen, Gegenpositionen auffinden, Widersprüche markieren und Entwürfe nach einem redaktionellen Raster strukturieren. Mehrere gezielte Prüfläufe helfen besonders bei Nischenthemen, übersehene Einwände oder zu sichere Formulierungen zu erkennen.
Wofür wir KI nicht einsetzen
KI entscheidet nicht über Veröffentlichungen und begründet keine Fakten allein durch ihre Ausgabe. Sie darf keine Autor:innen, Zitate, Studien oder Interviewpartner:innen erfinden. Nicht belegbare Angaben werden entfernt oder als offene Frage kenntlich gemacht. Persönliche Daten aus Zuschriften werden nicht ohne gesonderte Rechtsgrundlage oder Einwilligung an externe KI-Dienste übermittelt.
Menschliche Verantwortung
Die redaktionelle Endprüfung und Verantwortung liegen bei Bartosz Tyce. Er wählt Themen und Quellen, beurteilt die Ergebnisse der KI-gestützten Recherche, bestimmt die Einordnung und gibt die Endfassung frei. KI-gestützte Recherche ist weder ein Vier-Augen-Prinzip noch wissenschaftliches Peer Review. Eine externe fachliche Prüfung wird nur ausgewiesen, wenn sie tatsächlich stattgefunden hat.
Grenzen von KI-Werkzeugen
KI-Modelle können plausibel klingende, aber falsche Angaben erzeugen, Quellen verwechseln oder wissenschaftliche Kontroversen zu stark vereinfachen. Dieses Risiko steigt bei Nischenthemen und dünner Quellenlage. Deshalb werden Modellantworten nicht als Beleg verwendet; maßgeblich sind die im Beitrag aufgeführten Quellen und die transparente Kennzeichnung verbleibender Unsicherheit.
Kennzeichnung
Redaktionelle Beiträge weisen den Prüfweg einheitlich als „KI-gestützten Quellen- und Plausibilitätsabgleich“ aus. Diese Kennzeichnung beschreibt die Arbeitsweise. Sie ist weder ein Gütesiegel noch die Behauptung einer institutionellen oder akademischen Begutachtung.
